Thermalbad Mosonmagyaróvár

Mosonmagyaróvár und ihre Umgebung ist reich an kulturellen Sehens-würdigkeiten.

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Geschichte

Die Geschichte der Stadt bis 1526 Mosonmagyaróvár kam aus der 1939 stattgefundene Vereinigung der zwei Stadtteile zustande. Der Name Moson ist wahrscheinlich vom Slowakischen abgeleitet, und bedeutet Burg im Sumpf. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1046 als Musun, der deutsche Name (Wieselburg) deutet auf die, sich einst auf dem Gebiet befindliche mittelalterliche Burg hin. Der Ortsname Óvár hängt wahrscheinlich mit dem römischen Kriegslager Ad Flexum zusammen, welches sich auf dem Gebiet der heutigen Innenstadt und der Burg befand. Die erste Erwähnung des Namens Mosonmagyaróvár stammt aus dem Jahre 1263 als Ouwar, der deutsche Name Altenburg ist aus dem Jahr 1271 bekannt. Das Vorsetzwort Ungarisch (Ungarisch Altenburg) diente zur Differenzierung von Németóvár (Deutsch Altenburg), welches sich östlich von Wien befindet. Mosonmagyaróvár und die Umgebung war vermutungsweise seit der frühen Periode der Geschichte der Menschheit bewohnt, archäologische Beweise wurden allerdings nur aus dem 5. Jahrhundert vor unserer Zeit gefunden. Über das Gebiet Mosonmagyaróvár gibt es nur seit der Zeit archäologische Funde, seit man ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. das spätere Gebiet des Komitates Moson als Teil von Pannonien dem Römischen Reich angeschlossen hat. Seit dieser Zeit verlief die Grenze des Reiches entlang der Donau, dessen wichtiger strategischer Punkt das neben der Mosoner Donau errichtete militärische Lager war. Obwohl die Errichtung von Ad Flexum vor allem militärische Gründe hatte, wurde die Entwicklung der sich neben dem Lager entstehenden Siedlung dadurch gefördert, dass auf der hier entlang laufenden Militärstraße der ostwestliche Handel abgewickelt wurde.

Lage und Klima

Die Stadt Mosonmagyaróvár liegt an der Grenze zu Österreich direkt an der Autobahn M1 sowie an der Eisenbahnstrecke Wien–Budapest. Durch die Stadt fließt die Leitha (Lajta), ein südlicher Nebenfluss der Donau. Die Leitha mündet zwischen Moson und Magyaróvár westlich der Insel Szigetköz (Kleine Schütt) in die Kleine Donau (Mosoni-Duna).

Touristische Attraktionen

Über die an der Stelle der den Burggraben überspannenden Aufziehbrücke gebaute Ziegelbrücke kommen wir zum tunnelartigen Burgtor mit Gewölbebogen aus dem 15. Jahrhundert, in dem gotische Sitznischen, an der Mauer Grabsteinaufschriften aus der Römerzeit und Denktafeln aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu sehen sind. Die Burg von Altenburg ist ein auf die Reste der römischen Siedlung im 13. Jahrhundert überbautes, und mehrmals umgebautes Gebäude mit einem Grundriss vom unregelmäßigen Rechteck. Die ehemalige Gutsmühle wurde über dem Mühlenarm der Leitha gebaut, die seit 1648 ganz bis zu den 1980-er Jahren funktionierte. Der Teil der unter Erneuerungsarbeiten befindlichen Gebäudegruppe ist die ehemalige Bierbrauerei. Auf dem Deák Platz steht die 1744 errichtete Statue Sankt Johann von Nepomuk, ein bedeutendes Barockdenkmal unserer Stadt. In der Fußgängerzone der Stadt in der Magyar Straße kommen wir zur neogotischen evangelischen Kirche, in deren Schiff die Gedenktafel des protestantischen Predigers Gál Huszár zu sehen ist.

Umgebung

Das Thermalbad in Lipót - Lipót liegt zwischen Mosonmagyaróvár und Gyõr, in der Nähe der österreichischen und slowakischen Grenze, auf der an natürlichen Schätzen reichen Schüttinsel, neben der Donau. Das Bad hat ein Freibad- für Babies und Kinder – ein 33 m langes Schwimmbecken, zwei Sitzheilbecken und ein fast 600 m2 großes Erlebnisbecken, und all dies in einer sehr schönen natürlichen Umgebung.

Natürliche Kurquellen

Die bestimmende touristische Anziehungskraft der Stadt ist das Thermalbad, sein Heilwasser wird zur Heilung der Erkrankung der Bewegungsorgane, sowie der chronischen, entzündeten Magen- und Darmerkrankungen. Das Wasser des das ganze Jahr über geöffneten Bades ist ein anerkanntes Heilwasser, was seiner Einstufung nach unter die fünf Heilwasserquellen Europas mit bestem Wirkungsgrad gehört. Es ist ein alkalisch-doppeltkohlensaures und salzsaueres Thermalwasser, was eine bedeutende Menge von Jodidionen und viel gelöstes Salz enthält.

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